Preise Stand Oktober 2026.
Wo du einen Hundesitter findest
Die meisten Halter suchen an einer von drei Stellen:
- Freunde, Familie und Nachbarn. Du kennst die Person schon. Bei längeren oder regelmäßigen Einsätzen fehlt oft die Zeit, und über Geld redet man unter Bekannten ungern.
- Kleinanzeigen und Aushänge. Schnell und lokal. Du weißt aber nur, was die Person selbst über sich sagt, und es gibt keine Bewertungen früherer Kunden.
- Plattformen und Apps. Du siehst Profile, Bewertungen und Preise und kannst vorher schreiben. Auf Petme durchläuft jeder Sitter eine Identitäts- und eine Hintergrundprüfung, und die Zahlung läuft über die App.
Für eine einmalige Gassirunde reicht oft die Nachbarschaft. Wenn dein Hund über Nacht bleibt oder jemand regelmäßig deinen Schlüssel hat, lohnt sich mehr Sorgfalt.
Woran du einen guten Sitter erkennst
Ein Profil ist ein Anfang, kein Beweis. Achte auf diese Punkte:
- Bewertungen anderer Halter, die etwas Konkretes erzählen, nicht nur Sterne
- Erfahrung mit Hunden wie deinem: Größe, Alter, Temperament
- klare Angaben, welche Services er anbietet und zu welchem Preis
- schnelle, verständliche Antworten auf deine Nachrichten
- wie er beim ersten Treffen auf deinen Hund zugeht: ruhig, aufmerksam, ohne Druck
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59 €mehr für dich mit Petme
Petme verlangt 0% Gebühr und zahlt Cashback zurück (maximal 20 € pro Buchung). Die meisten Plattformen verlangen zwischen 11% und 15% Haltergebühr. Sitter legen ihre Preise selbst fest, daher variieren die Gesamtbeträge.
Fragen für das Kennenlernen
Triff dich vor der ersten Buchung mit dem Sitter, am besten mit deinem Hund bei einem gemeinsamen Spaziergang. Diese Fragen helfen dir:
- Welche Hunde hast du schon betreut, und wie lange?
- Hast du selbst Tiere, und wären sie während der Betreuung da?
- Wie sieht ein Tag mit meinem Hund bei dir aus?
- Wo gehst du mit ihm spazieren, und lässt du Hunde frei laufen?
- Was machst du, wenn mein Hund krank wird oder sich verletzt?
- Wie oft schickst du mir eine Nachricht oder ein Foto?
- Wer übernimmt, wenn du selbst kurzfristig ausfällst?
Achte beim Treffen weniger auf perfekte Antworten als darauf, ob dein Hund sich wohlfühlt. Ein Sitter, der sich Zeit lässt und deinen Hund von selbst kommen lässt, ist meist ein gutes Zeichen.
Was ihr vorher festhalten solltet
Schreib die wichtigsten Punkte auf, damit es keine Missverständnisse gibt:
- Termine, Uhrzeiten und Länge der Spaziergänge
- Futter, Mengen, Leckerli und was dein Hund nicht fressen darf
- Medikamente und wann sie gegeben werden
- Name und Telefonnummer deiner Tierarztpraxis und eine Person für Notfälle
- Schlüsselübergabe und wo Leine, Geschirr und Kotbeutel liegen
Bei einer Buchung über Petme stehen Service, Termin und Preis in der Buchung. Die Absprachen zu Futter, Gewohnheiten und Notfällen schickst du dem Sitter am besten zusätzlich im Chat, dann hat er alles an einer Stelle.
Musst du ins Krankenhaus oder zur Reha, gilt das umso mehr. Was dann wichtig ist, steht in unserem Ratgeber Hundebetreuung bei Krankenhausaufenthalt. Was rechtlich bei Betreuung durch Dritte gilt, erklärt der Beitrag Hundesitter Vertrag und Haftung.
Was ein Hundesitter kostet
| Service | Veröffentlichter Preis |
|---|---|
| Gassirunde | 9 bis 17 € |
| Tagesbetreuung pro Tag | 14 bis 32 € |
| Übernachtung beim Sitter | 15 bis 40 € |
| Haussitting pro Nacht | 14 bis 33 € |
Den genauen Preis legt jeder Sitter selbst fest. Als Tierhalter zahlst du auf Petme 0 % Gebühr und bekommst Cashback auf deine Buchungen. Über den Petme Schutzplan gibt es bis zu 20.000 € für erstattungsfähige Tierarztkosten. Sitter in deiner Stadt findest du unter Hundesitter in Deutschland.
Häufige Fragen
Wie finde ich einen guten Hundesitter?
Such über Nachbarn, Kleinanzeigen oder eine Plattform mit geprüften Sittern und Bewertungen. Lies die Bewertungen anderer Halter, schreib dem Sitter vorher und triff dich mit ihm und deinem Hund zu einem Spaziergang. Buch erst, wenn dein Hund sich bei ihm wohlfühlt.
Worauf sollte man bei einem Hundesitter achten?
Achte auf eine geprüfte Identität, Bewertungen von anderen Haltern, Erfahrung mit Hunden wie deinem und klare Preise. Beim ersten Treffen zählt vor allem, wie der Sitter mit deinem Hund umgeht. Frag auch, was er bei Krankheit oder einem Notfall tut und wer einspringt, wenn er ausfällt.
Wo finde ich einen Hundesitter in der Nähe?
In deiner Nachbarschaft, über Kleinanzeigen oder in einer App wie Petme. In der App siehst du Sitter in deiner Umgebung mit Fotos, Bewertungen und Preisen und kannst ihnen direkt schreiben. Jeder Sitter auf Petme durchläuft eine Identitäts- und eine Hintergrundprüfung.
Was kostet eine private Hundebetreuung?
Auf Petme legen die Sitter ihren Preis selbst fest. Veröffentlichte Preise liegen bei 9 bis 17 € für eine Gassirunde, 14 bis 32 € für einen Tag Tagesbetreuung und 15 bis 40 € für eine Übernachtung beim Sitter.
Brauche ich einen Vertrag mit dem Hundesitter?
Ein förmlicher Vertrag ist für eine Gassirunde nicht nötig, aber halte schriftlich fest, was vereinbart ist: Termine, Futter, Medikamente, Notfallkontakte und Schlüsselübergabe. Bei einer Buchung über Petme stehen Service, Termin und Preis bereits in der Buchung. Die übrigen Absprachen schickst du dem Sitter am besten im Chat.
Welche Fragen stelle ich einem Hundesitter beim Kennenlernen?
Frag nach seiner Erfahrung mit Hunden, nach eigenen Tieren, nach einem typischen Tag mit deinem Hund und danach, ob er Hunde frei laufen lässt. Wichtig sind auch Notfälle: Was tut er, wenn dein Hund krank wird, und wer übernimmt, wenn er selbst ausfällt.





